Gespeichert unter: Rezepte | Schlagworte: Ananas, Eichblattsalat, Erdnuss, Salat
Da ich in der letzten Woche bei meiner letzten Arbeitstelle Abschied gefeiert habe, gab es den perfekten Anlass mal wieder ein paar neuen Salate zu erfinden/auszuprobieren. Tja, sorry Kollegen, ich hoffe es war nicht allzu schlimm Versuchskaninchen zu sein.
Das gab es: Einen gemischten Salat mit Himbeerdressing, einen Salat mit Ananas und Erdnuss, einen Tortellini-Salat und last but not least einen Kartoffel-Pesto-Salat. Damit hier in meinem Blog kein allzugroßes Durcheinander entsteht, werde ich jedem Salat einen Eintrag sependieren. Sonst könnt Ihr hinterher ja gar nicht mehr vernünftig über die Suche nach Zutaten sortiert anzeigen lassen …
Na ja, was solls, Schluss mit den Erklärungen. Den Anfang macht der
Erdnuss-Ananas-Salat
- 1 Kopf Eichblatt oder besser Roma-Salat
- 2–3 Handvoll gesalzene/geröstete Erndnüsse
- 1 frische Ananas (Alternativ 1 Dose Stücke, möglichst ungezuckert)
- Orangensaft und etwas Zitronensaft (oder Citrovin)
- Olivenöl
- Salz, Pfeffer
Die Ananas zerteilen und in Stücke schneiden, die Erdnüsse grob hacken. Den Romasalat gut waschen, putzen und in mundgerechte Stückse zerschneiden/reißen. Das Dressing aus dem Orangensaft und dem Olivenöl mischen. Abschmecken, wenn nicht genügend Fruchtsäure dran ist, noch etwas Zitronensaft beigeben.Den Salat, die Ananas und das Dressing verrühren, kurz vor dem Servieren die Nüsse vorsichtig unterheben.
Dazu wie üblich Brot reichen. Würde sich aber sicherlich auch gut zu gegrilltem Schweinefleisch oder Chicken Wings machen. Besonders, wenn das Fleisch scharf eingelegt ist.
Mal ein Salat ohne Nudeln – ganz allergikerfreundlich.
Kartoffelsalat mit Pesto
- 1,25 kg Kartoffeln
- Pesto
- 250 g Cherrytomaten
- Ruccolasalat
- Weißweinessig, Kräuteresssig
Kartoffeln kochen, abkühlen lassen, in Scheiben schneiden, Pesto drunterheben. Cherrytomaten halbieren. Ruccola klein schneiden. Alles miteinander vermengen, mit dem Essig und Salz und Pfeffer abschmecken, fertig.
Schweinearbeit – aber ich finde, es ist es voll wert.
Gemischter Salat mit Himbeerdressing
- 1 roter Eichblatt oder Lollo rosso
- 3 Möhren
- 4 Flaschen- oder Romatomaten
- 1 kleiner Kopf Radiccio
- 1 Packung Tiefkühl-Himbeeren
- Himbeeressig
- Walnussöl
- Salz, Pfeffer, bauner Zucker
Also richtig Arbeit ist eigentlich nur dies: Himbeeren in der Mikrowelle oder auf dem Herd aufkochen bis die Früchte auseinander fallen. Danach durch ein Sieb passieren. In das Dressing sollten keine Kerne hineingeraten. Aber eigentlich reicht eine Packung Tiefkühlhimbeeren für zwei Portionen Salat, es kann gut in einem Glas im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn man mag, eine Handvoll Himbeeren als Deko übrighalten und am Schluss auf den fertigen Salat legen.
Das Dressing besteht aus dem passierten Himbeeren, einem Schuss Himbeeressig (ca. 2 EL) und Walnussöl (ca. 3 EL). Mit Pfeffer, Salz und braunem Zucker abschmecken.
Für den Salat die Möhren schrappen und in Stifte schneiden. Die Tomaten in Schiffchen/Achtel zerteilen. Den Eichblatt gut waschen und in mundgerechte Teile zerschneiden. Den Radiccio von den äußeren Blättern befreien und dann in Streifen schneiden, abwaschen. Die Bestandteile gut untereinander heben und erst kurz vor dem Servieren das Dressing drüber geben.
Brot dazu und fertig.
Gespeichert unter: Rezepte | Schlagworte: Frühlingszwiebeln, Jogurt, Nudeln, Paprika, Schinken
Zugegeben nicht meine eigene Erfindung: Danke Eschtherle, immer wieder ein schönes Rezept –
Ein schneller Sattmacher und trotzdem recht leicht.
Schmckt am besten, wenn er eine Stunde gestanden hat. Geht auch noch am nächsten Tag, ist dann nur nicht ganz so lecker.
Tortellini-Salat
- 1 Packung Tortellini (die mit Käsefüllung haben am wenigsten Fett)
- 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
- 1/2 Packung (ca. 4 Scheiben) Kochschninken
- 1 rote und 1 grüne Paprika
- 1 kleiner Becher Naturjogurt
- 1 EL Miracle Whip
- etwas Weißweinessig
- Salz, Pfeffer, Zucker
Tortellini kochen, Paprika, Schinken und Frühlingszwiebeln in Stücke/Würfel zerteilen. Aus Jogurt und Salatmayo ein Dressing rühren. Mit ein wenig Essig und Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken.
Le voilà, der perfekte Partymitbringersalat ist fertig.
Gespeichert unter: Rezepte | Schlagworte: Feldsalat, Grapefruit, Rapunzel, Sprossen
Zum Start der Grillsaison in der letzten Woche hatte ich mir einen besonderen, schnell zuzubereitenden Salat ausgedacht. Auf die dazugehörigen Fotos warte ich noch… Hallo Jo! *wink*
Am besten/schnellsten macht Ihr diesen Salat zu Zweit. Während die eine Person die Grapefruit filetiert, kann die andere die Mandelblättchen anrösten.
Grapefruit-Feldsalat mit Ruccola
- 2 Grapefruit
- 1 Packung küchenfertiger Feldsalat
- ½ Packung küchenfertiger Ruccola
- 1 Packung Radieschensprossen
- ½ Packung Mandelblättchen
- Salz, Pfeffer, Zucker
- Natives Raps- oder Olivenöl
Die Mandelblättchen anrösten, dabei ständig umrühren: Denn zuerst scheint es ewig zu dauern, aber sobald man unaufmerksam wird brennen sie an.
Die Grapefruits filetieren. Dazu schneidest Du die Schale rundherum ab, so dass Du die einzelnen Unterteilungen erkennen kannst. Dann entlang dieser weißen Streifen jeweils rechts und links einen Schnitt ansetzen: So entsteht ein Filet. Den Saft bitte auffangen und die entstehenden Reste auspressen.
Den Feldsalat und den Ruccola in eine Schüssel geben. Die Filets, die etwas abgekühlten Mandelblättchen und die Sprossen dazugeben. Alles durchmischen. Mit dem Saft und dem Öl ein Dressing anrühren (ca. 3 EL Öl), mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Fertig. Dazu gibt es ein schönes Wurzelbrot oder ein rustikales Ciabatta. Und natürlich – wer hat oder mag ein gegrilltes Schweinenackensteak.


