Gespeichert unter: Rezepte | Schlagworte: Eichblattsalat, Melone, Salat, salzig/süß, Schinken
Nachdem ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis vo diesem Blog erzählt habe, wurde gefragt wie viele schon bekannte Salate auf dieser Seite seien… Ab heute – einer.
Ale Vorspeise sehr beliebt und häufig auf Buffets anzutreffen (da leicht gemacht): Melone und Schinken. Eine wunderbare Kombination aus süß und salzig. Und weil ich diese Geschmackskombination liebe, habe ich mir da meine eigene Variation ausgedacht.
Melone-Schinken-Variation
- 1 Galia- oder Netzmelone
- 1 Paket Kochschinken
- Aceto Balsamico
- Walnussöl (oder noch besser: Haselnussöl (nicht gerade billig – aber wahnsinnig lecker))
- Eichblattsalat (alternativ: Lollo)
- Zucker, Pfeffer und Salz
Die Melone von Kernen und Schale befreien und in mundgroße Würfel schneiden. Den Schinken ebenfalls würfeln und mit wenig bis keinem Öl in einer Teflonpfanne scharf anbraten. So lange bis er Röststoffe entwickelt / schön goldbraun wird. Den Eichblattsalat gründlich waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ich finde es ja am besten, wenn die Salatblätter in zwei Finger breite Streifen geschnitten sind – aber Ihr könnt da auch Eure eigenen Vorlieben entwickeln…
Wenn alles klein geschnitten ist die Melone in die Schüssel geben und das Dressing darübergeben. Für das Dressing wie üblich in etwa 1/3 Essig und 2/3 Öl miteinander vermischen. Ich mache das immer pi mal Daumen: Ein normales Glasschüsselchen muss für einen Salat dieser Größe etwa 1/3 gefüllt sein. Am besten immer das gleiche Schüsselchen nehmen, dann habt ihr die richtige Menge schnell raus. Und außerdem: Lieber zu viel Dressing als zu wenig.
Noch etwas was ich schon die ganze Zeit mal schreiben wollte: An alles, was ich zubreite, kommen sowohl Zucker als auch Salz. Bei zum Beispiel Kuchen viel Zucker und eine Prise Salz …
Folglich tut an Eure Salate – ausreichend Salz und eine Prise Zucker.
Dieser Salat passt eigentlich immer. Ich finde ihn am besten mit einfach nur einem guten Ciabatta und etwas gesalzener Butter.
Guten Appetit!
Gespeichert unter: Rezepte | Schlagworte: Feta, Griechisch, Gurke, Sommersalat, Tomate
Ist Euch auch so kalt wie mir?
Ich finde, es ist jetzt echt genug Winter gewesen. Ich habe zwar immer kühle Hände – aber das ist jetzt langsam nicht mehr angenehm. Und weil ich davon so sehr die Schnauze voll habe, setzen wir heute einen Kontrapunkt.
Der folgende Salat ist eigentlich so ein richtiger Sommersalat …
Griechische Variation
- 2 Stücke Feta (am besten einen vom Türken oder Griechen und nicht aus dem Plastik: der muss so lecker sein, dass Ihr ihn auch so aufs Brot legen würdet)
- 5 Tomaten (wie schon beim letzten Rezept: lagern und dann ordentlich zuckern) oder 500g Cherrytomaten
- 1 Gurke (wenn’s geht 2 kleine Gartengurken)
- 1 Bund Basilikum
- bunte Pfeffermischung
- Salz
- ½ Zitrone
- Honig
- Olivenöl (je besser das Olivenöl, umso besser schmeckt der Salat)
Den Feta grob bröseln, die Tomaten in Achtel schneiden (Cherry halbieren), Gurke schälen und in Scheiben (ca. 3 mm) schneiden. Den Basilikum waschen und mit einer Küchenschere in Streifen schneiden. Alles untereinanderheben. Mit der Saft der halben Zitrone und dem Olivenöl ein Dressing machen (2 Teile zu 1 Teil). Mit Salz, Pfeffer und 2 TL Honig abschmecken. Wenn es ein wenig aromatischer Honig ist, nach Geschmack mehr hinzugeben. Alles gründlich mit einer Gabel unterschlagen und über den Salat gießen. Den fertigen Salat mindestens eine halbe Stunde stehen lassen, damit er sich geschmacklich gut verbindet.
Dazu Rosmarinkartoffeln (Halbe Kartoffeln im Backofen backen: Mit Olivenöl dünn bestreichen, salzen pfeffern und mit Rosmarin betreuen.) und/oder ein Lammsteak.


